Herzlich Willkommen zu Inno_RD!

Wie kann die Notfallversorgung rund um den Rettungsdienst verbessert werden?

Mit dieser Frage beschäftigt sich das Forschungsprojekt „Integrierte Notfallversorgung: Rettungsdienst im Fokus“ (kurz: Inno_RD).

Für das Rettungsdienstpersonal, die Krankenhäuser und nicht zuletzt für die Krankenkassen und die Beitragszahlenden stellt die steigende Anzahl von Rettungsdiensteinsätzen eine Herausforderung dar. Schon jetzt werden jährlich 14 Millionen Einsätze im Rettungsdienst in Deutschland geleistet. 

Um die Versorgung nachhaltig verbessern zu können, werden im Projekt u. a. die Versorgungspfade von Rettungsdienstpatient_innen und die Ergebnisse von Rettungsdiensteinsätzen analysiert.

Zu klärende Fragen sind beispielsweise: Wie entwickelt sich der Gesundheitszustand der Patient_innen nach der Versorgung durch den Rettungsdienst weiter? Sind Patient_innengruppen erkennbar, die keinen Rettungsdiensteinsatz benötigen? Gibt es andere gute Versorgungsmodelle?

Zur Beantwortung verknüpfen und analysieren wir Daten des Rettungsdienstes und der Krankenversicherung. Zusätzlich befragen wir Patient_innen und veranstalten Fokusgruppen für weitere Expert_innen-Einschätzungen.

Das Projekt wird vom Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschusses gefördert. Zum Projektkonsortium gehören, unter der Projektleitung des Institut für Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung der Universität Magdeburg, der BKK Dachverband e. V., das Generalsekretariat des Deutschen Roten Kreuzes e. V., die Universitätsklinik für Unfallchirurgie Magdeburg sowie die Abteilung Medizinische Informatik der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. 

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Neue Präsentation/New Presentation

Swart, E.; Piedmont S.; Goldhahn, L.; Rothhardt, J.: Ergebnisse des Projektes „Integrierte Notfallversorgung: Rettungsdienst im Fokus“. 1. Symposium zur Förderung der Wissenschaft im Rettungsdienst, 24.04.2021, digital; DOI: 10.13140/RG.2.2.35851.21281; Abstract, S. 59

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Neue Publikation/New publication

"Welche gesundheitlichen Gründe führen zur präklinischen Notfallversorgung und in welcher Verbindung steht die subjektive Notfalleinschätzung mit der sich anschließenden Versorgung?" Diese Frage beantwortet unser neues Paper in "Notfall + Rettungsmedizin".

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Software als freeware verfügbar/Software available as freeware

Die in Inno_RD genutzte Pseudonymisierungssoftware wurde Open Access veröffentlicht. Die generische Software eignet sich für alle Projekte, bei denen ein zweistufiges Pseudonymisierungsverfahren, z.B. auf Basis der Krankenversichertennummer, notwendig wird. Weitere Details im Abschnitt Ergebnisse.

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Auszeichnung/Awards

Beim Deutschen Interdisziplinären Notfallmedizin Kongress (DINK) 2020 wurde das Projekt "Inno_RD" mit zwei Auszeichnungen prämiert. Das Poster "Versorgungssektoren, -anlässe und 'Frequent Use' der Rettungsdienstpatient*innen. Exemplarische Erkenntnisse des Projektes 'Integrierte Notfallversorgung: Rettungsdienst im Fokus' (Inno_RD)" erhielt den 1. Platz; das Poster "Wie können Prozesse und Strukturen in den Leitstellen optimiert werden? Erste Ergebnisse aus den Fokusgruppeninterviews des Projektes 'Integrierte Notfallversorgung: Rettungsdienst im Fokus' (Inno_RD)" den 2. Platz.

Bereits im Vorjahr konnten die Wissenschaftler*innen eine Jury überzeugen und wurden für das Poster "Notfallversorgung aus Sicht der Rettungsdienstpatientinnen und -patienten: Was sind die subjektiven Gründe für die Rettungsdienstnutzung?" mit dem 1. Platz ausgezeichnet. Weitere Einblicke in das Projekt erhalten Sie u. a. unter dem Reiter "Ergebnisse".

Icons made by DinosoftLabs, smalllikeartFreepik and Gregor Cresnar from www.flaticon.com

Letzte Änderung: 04.05.2021 - Ansprechpartner:

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